Ebelsbach
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Ebelsbach und seine Ortsteile

Gleisenau

Gleisenau ist wahrscheinlich zwischen 800 und 900 nach Christus als adeliges Rodungsdorf entstanden, das heißt, ein Adliger ließ Siedler hier Land roden und bebauen. Erstmals schriftlich erwähnt wurde Gleisenau 1363 als "Glissenawe". 1417 erhielt Hans Dynter aus bambergischem Patriziergeschlecht Gleisenau mit der Mühle als Lehen.

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Rudendorf


Der Ort wurde wahrscheinlich um 800 nach Christus im Zuge der karolingischen Rodungsphase gegründet, doch gibt es aus dieser Zeit keine schriftliche Überlieferung. Der Name Rudendorf könnte auch als "zum Dorf des Ruodo" interpretiert werden. Die Siedlung wäre demnach bereits im 5. bis 7. Jahrhundert entstanden. Eine andere Deutung des Namens

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Schönbach


Auf dem Hünenberg bei Schönbach entdeckte man Überreste aus der Vorzeit, die auf eine keltische Besiedlung (ca. 500 v. Chr.) hindeuten. Der Ort selbst, am Schönbach gelegen, dürfte in der Zeit der fränkischen Landnahme entstanden sein, also ungefähr im 7./8. Jahrhundert nach Christus. Schönbach soll dabei Teil der sogenannten "Gumbertschen Schenkung" gewesen sein

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Schönbrunn


Als die Franken im 7. und 8. Jahrhundert nach Christus unsere Gegend kolonisierten, wird wohl auch Schönbrunn entstanden sein. Es liegt nahe der alten Hochstraße durch die Haßberge. Im Jahre 741 soll das Dorf durch Graf Gumbert dem Bischof von Würzburg geschenkt worden sein. Darüber berichtet allerdings erst eine Überlieferung des späten 16. Jahrhunderts.

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Steinbach


Das Gründungsjahr Steinbachs lässt sich nicht exakt festlegen. Wahrscheinlich entstand der Ort zur Zeit der Besiedelung des Maintales durch die Franken, also im 7./8. Jahrhundert nach Christus. Es könnte sein, dass Steinbach im Jahr 1080 zusammen mit Zeil, Schmachtenberg und Ziegelanger von Kaiser Heinrich II. an das Kloster Michaelsberg in Bamberg geschenkt wurde. Später fiel es dann an den Bamberger Bischof.

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