Breitbrunn
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Wander- und Radwege Breitbrunn und Umgebung

Der Rennweg – ca. 63 km
Radroute und Wandertour auf dem historischen Höhenweg; historisch belegt als Eilboten und Kurierweg - verläuft er auf den Kammhöhen der Hassbere. Gesamtlänge zwischen Hallstadt bei Bamberg und Sulzfeld im Grabfeld ca. 63 km. So führt er auf der Kammhöhe vorbei an unseren Ortsteilen Breitbrunn, Kottendorf, Edelbrunn, Lußberg und Hermannsberg mit herrlichen Weitblicken auf die umliegenden Berge und Täler.

Weitere Informationen zum Rennweg mit zahlreichen Touren-Tipps  finden Sie auf www.rennweg-hassberge.de oder www.hassberge-tourismus.de.

Rundwege in der Gemeinde Breitbrunn

Rundweg „Fuchs“ - 4 km
Sie beginnen ihren Rundweg in der Ortsmitte von Breitbrunn am Denkmal. Dort finden Sie auch eine Wandertafel. Durch die Leitenstraße laufen Sie den Gemeindeverbindungsweg in Richtung Kottendorf. Auf der Hohen Straße oder dem Rennweg genießen Sie dann eine herrliche Aussicht bzw. hier finden Sie einen Radwegstützpunkt mit Sitzbank und Radständern. Am Rennweg dann links in den Winterhöfer Wald Richtung Neubrunn bis zur Grillhütte laufen. Dort halten Sie sich links und gehen an einem Holz-Wegkreuz vorbei weiter Richtung Breitbrunn bis zur Marienkapelle. Durch den Neubrunner Weg führt Sie der Rundweg zurück zur Hauptstraße zum Ausgangspunkt.


Rundweg Specht – 8 km
Sie starten in Breitbrunn, Ortsmitte am Denkmal. Von dort laufen Sie zum Neubrunner Weg, vorbei an den Stationen 1 – 11 des Sandsteinkreuzweges. An der Station 11 halten Sie sich geradeaus Richtung Steinbruch. Dort biegen Sie auf den Eltmanner Weg nach links ab und gehen an einem Wegkreuz vorbei Richtung Steinbruch Rossberg. Dieser bleibt allerdings rechts liegen, denn Sie laufen den Rossberg hinunter zum Rad- und Gehweg Richtung Ebelsbach. Ungefähr 100 m nach der Holzbrücke des Radweges biegen Sie nach links in den Steinbruch Hermannsberg ein. Dort führt der Weg durch den Steinbruch, dann nach links nach Hermannsberg. Dort laufen Sie durch die Guttenbergstraße am Gutshof und am Wegkreuz vorbei Richtung Edelbrunn (teilweise auch Mausweg). Sie biegen links nach Edelbrunn ab, laufen den Berg hoch am „Brotzeitstübla“ vorbei über die Kuppe zum sog. „Kützer“. An der Weggabelung halten Sie sich links Richtung Breitbrunn und kommen so über die Leitenstraße zurück zum Ausgangspunkt.
Einkehrmöglichkeiten:
Gasthaus „Zum Hasen“ in Hermannsberg, Tel.: 09536/204
Brotzeitstübla Weigmann, Edelbrunn, Tel.: 09536/1689818


Salamander, Rundwanderweg zum Veitenstein - 6 km
Es gibt viele Wege, um zum Veitenstein auf den 461 m hohen Lußberg zu gelangen. Wir starten von Lußberg in der Ortsmitte und folgen zunächst der Lautergrundstraße ortsauswärts Richtung Kirchlauter bis ca. 80 m nach dem Wegkreuz, wo die Markierung auf einen Flurbereinigungsweg führt. Beim Anstieg zeigt sich der Lußberg massig hingelagert. Dann wird der Blick nach Norden zum Stachel frei. Vorbei an Aufforstungen führt der Weg zum Jungfernkreuz, wo der Sage nach ein Ritter ein Mädchen beim Schweinehüten ermordet haben soll. Noch ein kurzes Steilstück und die imposante Felsgruppe des Veitensteins ist erreicht. Vom Plateau (Vorsicht!) ein herrlicher Blick ins Land.

Die kleine Höhle kann nur nach Absprache mit
Herrn Leo Hofmann (Tel.: 09536/1012) oder
Roland Wolf (Tel.: 09536/1342),

beide aus Lußberg, besichtigt werden. Über die oberhalb verlaufende Forststraße und schmale Wanderpfade führt die Markierung zurück in den Ort Lußberg.


Rundweg Hase – 8 km
Der Hase führt von Lußberg „Lautergrundstraße“ zur Straße „Höhlensteig“ auf direkten Weg zum Veitenstein mit dem herrlichen Aussichtsplateau und der Sandsteinhöhle. Von dort geht es weiter zum Jungfernkreuz, zur Hasenmühle, nach Kottendorf. In Kottendorf laufen Sie den Kappellenweg hoch zur Hohen Straße oder auch Rennweg. Von hier genießt man einen schönen Ausblick zum Steigerwald oder auch bei gutem Wetter vom Gedenkstein „Kloster-Banz-Blick“ bis nach Kloster Banz. Der Wanderweg führt ein Stück auf dem Rennweg an einem Holzkreuz an der Hochstraße vorbei und unweit von dort nach Lußberg zurück.
Einkehrmöglichkeit
Gasthaus „Zum Veitenstein“, Lußberg, Tel.: 09536/1723 (bitte tel. Anmeldung)


Der Kreuzweg, Wanderweg mit dem Zeichen "Kreuz" - 6 km
Der Kreuzweg verbindet die neu geschaffenen Sandstein-Kreuzwegstationen (Länge 1 km) mit alten Flurkreuzen und dem Fluraltar am Rennweg. Er führt durch die reizvolle und hügelige Landschaft der "heiligen Länder" um Breitbrunn und zeigt Ihnen dazwischen immer wieder Ausblicke in die Ferne.

Sie beginnen in der Ortsmitte am Denkmal. Von dort aus laufen Sie zur ehemaligen Gaststätte "Weißer Bock". Hier steht ein Sandsteinwegkreuz von 1879. Anschließend biegen Sie in die Kindergartenstraße ein und kommen zum "Vierzehn-Nothelfer-Bildstock" aus dem Jahr 1797. Gehen Sie links die Kindergartenstraße weiter und biegen dann links in die Erhard-Brünner-Straße ein zum Neubrunner Weg. Hier beginnt der durch die fränkische Künstlern Steffi Bauer geschaffene und 2011 eingeweihte, ausdrucksstarke Sandstein-Kreuzgweg mit seinen 14 Stationen. Diesem müssen Sie folgen und gelangen schließlich zur Marienkapelle. Von dort laufen Sie geradeaus weiter, vorbei an der Abbiegung Richtung Neubrunn, Richtung Schatter. Dabei folgen Sie dem Zeichen "Fuchs". Links am Wegesrand zum Hegenberg finden Sie ein Holz-Wegkreuz zwischen Zypressengewächsen stehend. Sie laufen den leichtansteigenden Flurbereinigungsweg weiter nach rechts zur Neubrunner Grillhütte und von dort rechts zum Rennweg. Sie gehen rechter Hand weiter Richtung Breitbrunn bis zum Sandstein-Fluraltar mit einfachem Holzkreuz. Dort biegen Sie rechts ab Richtung Schatter, laufen einen kurzen Waldweg, an einer Quelle vorbei, links wieder Richtung Breitbrunn. Am Ort angekommen biegen Sie in die Hofstraße ein. An der Ecke zum Kirchweg erhebt sich ein Sandstein-Wegkreuz aus dem Jahre 1891. Im Ort ist die St-Matthäus-Kirche sehenswert und sollte besichtigt werden. Hier finden Sie zudem ein Friedhofskreuz aus Sandstein. Westlich der Kirche nahe beim Leichenhaus steht die Mariengrotte (auch Lourdesgrotte genannt), die einst heimgekehrte Krieger aus dem Weltkrieg 1914-1918 aus Dankbarkeit erbauen ließen. Durch den Friedhof laufen Sie über die Kirchentreppe hinunter zum Ausgangspunkt.

Radeln von den Haßbergen bis in den Steigerwald

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Frau Mauer, OG Zimmer 1

weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Tourismusverbandes Haßberge unter: www.hassberge-tourismus.de oder
per E-Mail: info@hassberge-tourismus.de